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Das Besondere an uns

„Miteinander leben – Kinder ein Zuhause geben“

Unser Kinderdorf in der Stadt   - aus dem Kinderdorf-Leitbild -

Das Goldene Kinderdorf hat eine einzigartige städtische Lage. Die Unauffälligkeit der 4 Kinderdorf-Reihenhäuser in der Siedlung Gartenstadt Keesburg bietet den Kindern ein Wohnen in familienähnlicher Normalität. Daher legen wir Wert auf eine sensible Öffentlichkeitsarbeit ohne Mitleideffekt.


Haus 30Es gibt kein Schild, das auf eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe hinweist. Nur der Klingelknopf des Verwaltungshauses, Matthias-Ehrenfried-Strasse 30, trägt das Schild „Goldenes Kinderdorf“.


Wer Kinder und Jugendliche im Kinderdorf besuchen will, braucht keine Umwege über Pforte oder Anmeldung zu machen. Er klingelt an dem entsprechenden Haus und kommt direkt zum Wohnhaus des Kindes, Haus-Nr.:

Haus 30aHaus 30bHaus 30dHaus 32

Jedes Gruppenhaus entspricht weitgehend dem Wohnhaus einer kinderreichen Familie.


Kinder und Mitarbeiter/innen profitieren von der guten Stadtteil-Infrastruktur mit Kindergarten, Grundschule, Kirchengemeinden, Sportvereinen, Ärzten usw. Gute Kontakte stärken die Integration im Stadtteil.

Die Kinder gestalten ihre Freizeit altersgemäß selbstständig. Sie gehen „raus“, nutzen die Spiel- und Bolzplätze im Stadtteil, gehen einkaufen, zum Fußballverein, zur Jugendgruppe, ins Schwimmbad usw., knüpfen Kontakte und Freundschaften. Die gute Busverbindung erlaubt älteren Kindern und Jugendlichen selbstständige Mobilität im ganzen Stadtbereich, die Nutzung vielfältiger Freizeitangebote und die Erledigung von Besorgungen.

Ein differenziertes Schul- und Ausbildungsangebot ermöglicht die optimale Beschulung und berufliche Förderung unserer Kinder und Jugendlichen. Die Kinderdorferziehung wird unterstützt durch die Kooperation mit externen Fachleuten wie Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiatern, Ergo- und Logotherapeuten, Fachärzten etc.

Die Nachbarschaft der 4 Kinderdorfhäuser mit gemeinsamen Garten ermöglicht ein aktives Gemeinschaftsleben, erfordert aber auch Rücksicht und Regeln. Durch gegenseitiges Besuchen, Aushelfen, gemeinsame Unternehmungen und Fest wachsen Zusammenhalt und Kinderdorfidentität.